Kahla Courage 3

sichtbar * queer * radikal solidarisch

Bereits zum dritten Mal wird „Kahla Courage“, ein Festival mit vielen spannenden Bildungs-, Kultur- und Mitmachangeboten stattfinden.


Sowohl der Zuspruch als auch die erfahrene Ablehnung in der Vergangenheit zeigen, wie wichtig es ist (a)sexuelle und (a)geschlechtliche Vielfalt auch in Kleinstädten und Dörfern sichtbar zu machen. Mit dem Untertitel „sichtbar * queer * radikal solidarisch“ greifen wir dies auf und wollen uns zugleich weiterentwickeln.
Dabei leiten uns die Fagen: Wie kann eine Gesellschaft aussehen, in der alle akzeptiert, frei und gut leben können? Aber auch: Wie sind Macht und Privilegien verteilt? Und wie hängen z.B. Rassismus, Sexismus, soziale Ungleichheit und Queerfeindlichkeit zusammen und welche gemeinsamen Ursachen haben sie?


Ein Ziel von Kahla Courage 3 ist es, Anstöße für die Auseinandersetzung mit eben diesen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen zu geben. Dafür wollen wir eine Atmosphäre schaffen, in der es Spaß macht über die Vision einer gerechteren Gesellschaft zu diskutieren. Es gibt gutes Essen, kühle Getränke und laute Musik.

Kommt am 16. Juli 2022 ab 13 Uhr auf dem Kahlaer Gries vorbei. Los geht’s mit kurzen Workshops, Vorträgen
und Interviews. Am späten Nachmittag heizen uns Wrackspurts, Molly Punch, Schwesta Ebra und DJ Klabauterfrau ordentlich ein. Zum Sonnenuntergang können Open-Air Kurzfilme mit cellu l’art aus Jena geschaut werden. Über den Tag verteilt gibt es zudem Infostände von lokalen und überregionalen Initativen und Beratungsstellen, Slackline, Graffitiworkshop, Hüpfburg, Zuckerwatte, Popcorn, Tischkicker uvm.

Organisiert wird Kahla Courage von einer Gruppe engagierter junger Menschen mit Unterstützung des Demokratie_ladens und der mobilen Jugendarbeit. Mehr Infos zum warum und weshalb findet ihr hier.


Kommt vorbei!

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.